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Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin...

Die Atommüll-Lüge

Auf der Suche nach dem sicherstem Atommüll-Endlager...

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Dramatisches Insektensterben

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About - Über die Ökofilmtour

Am 16. Januar 2019, 18.00 Uhr, startet zum 14. Male im Kino des Potsdamer Filmmuseums das Brandenburgische Festival des Umwelt- und Naturfilms, die Ökofilmtour. Mit der Filmgala beginnt auch der Wettbewerb um die vier mit 5.000 Euro dotierten Preise: Preis der Stadt Potsdam für die beste künstlerische Leistung, Horst-Stern-Preis für den besten Naturfilm von der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, Zukunftsfilmpreis der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung und Kinder- und Jugendfilmpreis der Heinz Sielmann Stiftung.

Der Hoimar-von-Ditfurth-Preis für die beste journalistische Leistung, den die Deutsche Umwelthilfe ohne Preisgeld verleiht, weist auf den berühmten Begründer von Wissenschaftssendungen im Fernsehen vor mehr als 50 Jahren hin. Ebenso undotiert ist noch immer der Preis, den das Publikum von Januar bis April 2019 in mehr als 70 Festivalorten im Land Brandenburg durch sein Votum auf Tippscheinen bestimmt. Wenn es in Brandenburg den Sponsor gäbe, der für den Publikumspreis ein Preisgeld stiften möchte, hätte er das Lob aller Zuschauer sicher. Mit Hilfe von 200 meist ehrenamtlichen Mitveranstaltern vor Ort erreicht die Ökofilmtour ca. 10.000 Zuschauer mit rund 5.000 Kindern und Jugendlichen.

Filme, Jury & Förderer

146 Fernseh- und Kinofilme aus dem gesamten deutschsprachigen Raum wurden für die 14. Ökofilmtour eingereicht. Eine siebenköpfigen Auswahljury des FÖN e.V. hat daraus 46 Kino- und Fernsehfilme sowie 12 Kurzfilme zu Themen wie Globaler Umwelt- und Naturschutz, Bewahrung der Biodiversität, Klimaschutz – Energiewende, Erneuerbare Energien statt fossiler Energieträger, soziale Gerechtigkeit und gerechte Globalisierung, Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft und Frieden in der Welt ausgewählt. Im Tourneeprogramm sind die Filme der Einstieg in diese Themen. Die Filmgespräche sind Teil des lebenslangen Lernens für Jung und Alt. Die Mitveranstalter vor Ort legen fest, welche der nominierten Filme diskutiert werden sollen nach Themen, die ihnen „auf den Nägeln brennen“. Dazu bereiten sie die Publikumsgespräche mit Filmemachern und anderen Experten aus dem Natur- und Umweltschutz vor.

Die Jury steht unter der langjährigen Leitung von Dr. Monika Griefahn, Umwelt- und Kulturpolitikerin und Jurorin der Right Livelihood Stiftung, Stockholm, die jährlich den alternativen Nobelpreis vergibt. Weitere Mitglieder der Jury sind: Eliane Rehor, freiberufliche Kamerafrau, Knut Jäger, Medienbeauftragter der Heinz Sielmann Stiftung, Ulli Pfau, freiberuflicher Filmproduzent und Frank Stieldorf, Stellvertretender Vorsitzender der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) und Geschäftsführer eines ökologisch engagierten Unternehmens (Rheinsberger PreußenQuelle GmbH). Die Preisverleihung findet am 27. März 2019 im Hans Otto Theater statt.

Schirmherr der 14. Ökofilmtour ist wieder der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Brandenburgs Jörg Vogelsänger. Neben seinem Ministerium wird das Festival von der Stiftung Naturschutzfonds Brandenburgs, der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, der Landeshauptstadt Potsdam, der Heinz Sielmann Stiftung und von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde gefördert. Sponsoren sind die Rheinsberger PreußenQuelle GmbH, die Bio Company und Globus Naturkost Eberswalde.

PROGRAMMVORSCHAU